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Datum: 02.03.13 13:28
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Rheinland-Pfalz
Pressemitteilung 03/13 - 17.02.2013 Streit um Urheberschaft für die Halbierung der Unterschriftenzahl für Volksbegehren auf 150000 Wer war die Erste? Malu oder Julia? „Es ist schön zu lesen, dass sich CDU und SPD um die Urheberschaft streiten, wer denn nun zuerst die Halbierung der Unterschriftenzahl von 300000 auf 150000 für Volksbegehren in Rheinland-Pfalz vorgeschlagen hat“, so Vorstandssprecher Gert Winkelmeier vom Verein Mehr Demokratie e.V. Rheinland-Pfalz. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 17:43
Das niederländische Parlament hat dem Volk mit der Einführung der .Volksbefragung einen demokratisch nicht nur wirkungsloses, sondern kontraproduktives Gesetz erlassen:
Diskussion im [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 17:25
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Bremen/Niedersachsen
Pressemitteilung 9/2013 - Bremen, 15. Februar 2013 Bürgerbegehren in Bad Nenndorf zulässig Mehr Demokratie e.V.: Aussage von CDU-Sprecherin ist falsch Die Äußerung der Bad Nenndorfer CDU-Sprecherin, Cornelia Jäger, in der heutigen Ausgabe der Schaumburger Nachrichten, selbst ein Bürgerentscheid können den Stadtrat nicht zwingen, den beschlossenen Sanierungsstopp für das Kurhaus Bad Nenndorf aufzuheben, weist die Initiative Mehr Demokratie, Landesverband Bremen/Niedersachsen, in einer heute veröffentlichten Stellungnahme zurück. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 17:22
Einmal mehr erweisen sich die (direkt-)demokratischen Hoffnungen in einen Regierungswechsel als leere Versprechen. Diesmal von grün-rot in Baden-Würtemberg:
--- Mehr Demokratie e.V. - Pressemitteilung Landesverband Baden-Württemberg - Stuttgart, 15.02.2013 Bürgerbegehrensbilanz 2012: Bürgerbeteiligung schwächelt vor sich hin - wegen hohem Abstimmungsquorum entscheiden oft die "Nichtabstimmer" Bürgerinitiativen fordern zielgerichtete Reformen von Regierungskoalition Die Fälle gelebter direkter Demokratie in Baden-Württemberg pendeln sich auf niedrigem Niveau ein, da sie mit hohen Hürden zu kämpfen haben. „Besonders bitter ist es für alle Beteiligten, wenn ein Entscheid unecht scheitert. Da hat eine Mehrheit sich für einen Vorschlag ausgesprochen und trotzdem ist dieses Bürgervotum nicht rechtsgültig“, sagt Reinhard Hackl, Vorstandssprecher von Mehr Demokratie e.V.. Im Ergebnis entscheiden dann diejenigen, die zu Hause geblieben sind, was in der Gemeinde passiert. „Wenn schon ein Quorum sein muss, sollte es realistisch sein. Eine Staffelung nach Gemeindegröße wie zum Beispiel in Thüringen der Fall, wurde auch schon von der Staaträtin Erler zur Diskussion gestellt. Nach Thüringer Maßstäben wären 3 der 4 unecht gescheiterten baden-württembergischen Entscheide ebenfalls gültig gewesen, wie zum Beispiel auch der Entscheid in Bad Saulgau.“ [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 17:15
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband NRW
Pressemitteilung 15/13 - Köln, 15.02.2013 Stadt Grevenbroich unterläuft Bürgerbegehren Eltern können Kinder nicht an Realschule anmelden Die Stadt Grevenbroich verweigert Eltern das Recht, ihre Kinder für das kommende Schuljahr an der Realschule Bergheimer Straße (RBS) anzumelden. Grund ist eine Entscheidung des Rates, die Schule zu schließen. Dies könnte durch einen Bürgerentscheid über ein Bürgerbegehren für den Erhalt der Schule aber noch verhindert werden. „Bleibt die Stadt bei ihrer Haltung, könnte das Bürgerbegehren trotz Abstimmungserfolg ins Leere laufen. Wenn die Eltern ihre Kinder zwischenzeitlich an anderen Schulen angemeldet haben, bleiben für die Realschule vielleicht nicht mehr genug Anmeldungen übrig“, kritisiert Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer der Initiative Mehr Demokratie e.V.. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 17:04
Wieder einmal nicht mehr als unverbindliche Absichtserklärungen im Koalitionsvertrag: --- Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Bremen/Niedersachsen Pressemitteilung 7/2013 - Bremen, 13. Februar 2013 Rot-Grüner Koalitionsvertrag veröffentlicht Mehr Demokratie e.V.: Das ist ein bisschen dünn! Die zukünftigen Koalitionspartner SPD und Bündnis90/Die Grünen haben heute ihren Koalitionsvertrag veröffentlicht. Der Verein Mehr Demokratie e.V. begrüßt, dass Rot-Grün „Mehr Demokratie wagen“ will. Beide Koalitionspartner stellen in ihrem Koalitionsvertrag fest, dass „Beteiligung zu sehr auf die Stimmabgabe bei Wahlen reduziert“ wurde“. So werden im Koalitionsvertrag einige Demokratie-Reformen genannt, wie die Wiedereinführung der Stichwahl und die Absenkung der Quoren bei Volksbegehren und Volksentscheiden. Allerdings reagiert Mehr Demokratie e.V. mit Enttäuschung darauf, dass entscheidende Punkte nicht einmal erwähnt werden. So tauche die Reform von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden nicht einmal in einem Nebensatz im Koalitionsvertrag auf. Tim Weber, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie e.V. in Bremen und Niedersachsen nimmt dazu wie folgt Stellung: „Das ist ernüchternd. Wer ernsthaft mehr Demokratie wagen will, muss Bürgerbegehren und Bürgerentscheide auf der Gemeindeebene reformieren. Wir haben von Rot-Grün mehr erwartet.“ [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 16:49
Mehr Demokratie e.V. äußert sich unkritisch über die Vorprüfung durch Verfassungsgerichte und die damit verbundenen politischen Missbrauchsmöglichkeit zur Verhinderung unliebsamer Volksbegehren. Dabei waren sie selbst davon betroffen wie sie auch in der PM schreiben:
--- Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Berlin/Brandenburg Pressemitteilung 04/13 - 13.02.13 Berliner Verfassungsgericht verhandelt über Zulässigkeit des S-Bahn-Tisches Mehr Demokratie e.V. hält Vorprüfung bei Volksbegehren für sinnvoll Das Berliner Verfassungsgericht hat heute über die Zulässigkeit des durch den „S-Bahn-Tisch“ gestarteten Volksbegehrens verhandelt. Zur Debatte steht unter anderem die Frage, ob die umfassende Vorprüfung eines Volksbegehrens, die nur in einem einfachen Gesetz geregelt ist, überhaupt mit der Berliner Verfassung vereinbar sei. Nach Ansicht des Vereins Mehr Demokratie e.V. ist die Vorprüfung bei direktdemokratischen Initiativen grundsätzlich sinnvoll. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 16:37
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband NRW
Pressemitteilung 13/13 - Köln, 13.02.2013 Stadt Bonn will an Bürgerentscheiden sparen Mehr Demokratie e.V. kritisiert Vorschlag der Stadtverwaltung Die Stadt Bonn will Bürgerentscheide in Zukunft nur noch auf kleiner Flamme kochen. Das wirft die Initiative Mehr Demokratie e.V. der Stadtverwaltung vor. Zur morgigen Sitzung des Bürgerausschusses des Stadtrates hat die Verwaltung eine Vorlage erarbeitet, die einen Verzicht auf die Urnenabstimmung und die Zusendung des Abstimmungsheftes nur noch auf Anforderung vorsieht. Außerdem sollen weiterhin Bürgerentscheide nicht mit Wahlen zusammengelegt werden können. „Das ist Demokratie-Rückschritt statt Fortschritt“, kritisiert Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie e.V.. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 13:49
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband NRW
Pressemitteilung 12/13 - Köln, 12.02.2013 Essener Politik traut Bürgern nicht Stadt soll Bürger vor Bürgerbegehren warnen Die Essener Politik traut den Bürgern der Stadt nicht über den Weg. Weil eine Mehrheit des Kulturausschusses des Rates die Formulierung eines Bürgerbegehrens gegen Personalkürzungen im Kulturbereich für irreführend hält, soll die Stadt die Bürger nun in einem „offenen Brief“ vor der Unterzeichnung des Begehrens warnen. Bei der Initiative Mehr Demokratie e.V. hält man dieses Vorgehen für absurd. „Die Politik sollte mit dem Bürgerbegehren gelassen umgehen. Die Bürger über Argumente gegen das Bürgerbegehren zu informieren ist Aufgabe der Parteien und nicht der Stadt“, meint Landesgeschäftsführer Alexander Trennheuser. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 17.02.13 13:47
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Berlin/Brandenburg
Pressemitteilung 03/13 - 11.02.13 Initiative „Neue Energie für Berlin“ fordert demokratische Mitsprache bei der Energieversorgung Achtes Berliner Volksbegehren beginnt mit der Unterschriftensammlung Die Initiative [...] geschrieben von: cassiel
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