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Datum: 24.02.12 17:08
Bündnis für mehr Demokratie in Schleswig-Holstein
Mehr Demokratie e.V. Bundesverband Pressemitteilung 06/12 - 23.02.12 Landtag muss bis 23. Juni entscheiden Schleswig-Holstein: Volksinitiativen für direkte Demokratie sind zulässig Der schleswig-holsteinische Landtag hat heute (23. Februar) die Volksinitiativen "Für Volksentscheide ins Grundgesetzg und "Für vereinfachte Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Schleswig-Holsteins Gemeinden und Kreiseng für zulässig erklärt. Vier Monate hat der Landtag nun Zeit zu entscheiden, ob die vom Bündnis für mehr Demokratie angestoßenen Initiativen zum Ausbau der direkten Demokratie übernommen werden. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 18.02.12 17:16
[ Zitat:[...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 18.02.12 17:15
[ Zitat:[...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 18.02.12 17:11
[ Zitat:[...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 16.02.12 12:21
[quote]Bürger klar gegen Neubau - Betreiber macht Desinformation für die Ablehnung verantwortlich Bei der Volksabstimmung über den AKW-Neubau an der Ostseeküste sprach sich eine große Mehrheit gegen den geplanten Kernkraftwerksbau in ihrer Region aus. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 13.02.12 18:22
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband NRW
Pressemitteilung 07/12 - Köln, 13.02.2012 Abwahlquorum bleibt falsch Kritik und Lob für Äußerung von Grünen-Fraktionschef Priggen Die Initiative Mehr Demokratie e.V. kritisiert die Rechtfertigung des Quorums bei Abwahlen durch den Grünen-Fraktionschef Reiner Priggen. "Auch wenn die Abwahl glücklicherweise nicht am Quorum gescheitert ist, hat sich die überall zu beobachtende Negativwirkung von solchen Hürden auch in Duisburg gezeigt", sagte Landesgeschäftsführer Alexander Slonka. Priggen hatte heute in einer Pressemitteilung erklärt, dass Duisburg den Beweis erbracht habe, dass das Quorum von 25 Prozent "richtig und angemessen" sei. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 13.02.12 18:04
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband NRW
Pressemitteilung 06/12 - Köln, 12.02.2012 Duisburger OB Sauerland abgewählt 85,5 Prozent für Amtsaufgabe des Oberbürgermeisters Die Mehrheit der Duisburger will Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht mehr im Amt sehen. 85,5 Prozent der Wähler unterstützten in einem Bürgerentscheid am Sonntag ein Bürgerbegehren zur Abwahl des CDU-Politikers. Damit war das erste Abwahlbegehren in der Geschichte des Landes erfolgreich. Die Wahlbeteiligung lag bei 41,6 Prozent. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 13.02.12 18:00
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband NRW
Pressemitteilung 05/12 - Köln, 10.02.2012 Duisburger entscheiden über OB Sauerland Abwahl-Bürgerentscheid am Sonntag Erstmals können Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgrund eines Bürgerbegehrens über das politische Schicksal ihres Oberbürgermeisters bestimmen. Am Sonntag sind die Duisburger aufgerufen, in einem Bürgerentscheid über einen Antrag auf Abwahl von OB Adolf Sauerland (CDU) zu entscheiden. Rund 68.000 Duisburger hatten ein Bürgerbegehren hierfür unterschrieben. Die Initiative Neuanfang für Duisburg macht Sauerland für das Loveparade- Unglück 2009 verantwortlich. Der OB erklärt auf seiner Internetseite, dass "die Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit mir an der Spitze alles für einen sicheren Ablauf getan haben, soweit wir das beeinflussen konnten." [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 13.02.12 17:44
Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Bremen/Niedersachsen
Pressemitteilung 01/2012 - 10. Februar 2012 Erster niedersächsischer Bürgerentscheid in 2012 findet am Sonntag in Garrel statt. 2518 Stimmen nötig für Erfolg – Mehr Demokratie e.V. kritisiert hohes Quorum Bremen. Am Sonntag findet in Garrel im Landkreis Cloppenburg der erste niedersächsische Bürgerentscheid des Jahres statt. Der Bürgerentscheid ist der 73. Bürgerentscheid seit Einführung der lokalen Volksabstimmungen im Herbst 1996. Es ist der erste Bürgerentscheid in Garrel und erst der zweite im Landkreis Cloppenburg. Der bisher einzige Bürgerentscheid im Landkreis fand 2005 in Löningen statt. Bei dem Bürgerentscheid in Garrel stimmen die Bürgerinnen und Bürger darüber ab, ob in Garrel ein Kultur- und Heimathaus errichtet werden soll. Wenn die Mehrheit für das Bürgerbegehren stimmt und diese Mehrheit 25% der Wahlberechtigten der Kommunalwahl 2011 entspricht, ist das Ergebnis des Bürgerentscheides verbindlich und das Heimat- und Kulturhaus wird nicht gebaut. Mehr Demokratie e.V. ruft zur Beteiligung an der Abstimmung auf. [...] geschrieben von: cassiel
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Datum: 08.02.12 17:18
Mehr Demokratie e.V. - Berlin/Brandenburg
Pressemitteilung 03/12 - 07.02.12 Senat erklärt Antrag auf S-Bahn-Volksbegehren für unzulässig Mehr Demokratie: Berliner S-Bahn-Tisch wurde offenbar [von der Senatsverwaltung] schlecht beraten Der Senat hat heute (7. Februar) den Antrag auf Volksbegehren des Berliner S-Bahn-Tisches, der gegen die Gewinnorientierung und für die Offenlegung der Verträge des Berliner S-Bahn-Betriebes eintritt, für unzulässig erklärt. Die Ablehnung wird mit drei Punkten begründet: Erstens würde das Volksbegehren in bestehende Verträge eingreifen. Zweitens könne man nicht per Gesetz festlegen, ob sich ein S-Bahn-Anbieter finde, der bereit sei, auf die Forderungen des Volksbegehrens einzugehen. Drittens sei bei allen Verkehrsverträgen das Land Brandenburg einzubeziehen – das Land Berlin allein könne also die Forderungen der Initiative gar nicht erfüllen. Der Verein Mehr Demokratie e.V. zeigt sich verwundert darüber, dass diese Aspekte nach Auskunft des S-Bahn-Tisches in der vorangegangenen Beratung der Initiative durch die zuständigen Senatsverwaltungen keine Rolle gespielt hatten. [...] geschrieben von: cassiel
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